Motivation

Als ich 1996 meine ersten HTML-Zeilen im Netscape-Composer schrieb, und das Ergebnis tatsächlich im Browser betrachten konnte, hatte ich noch keine Ahnung, dass ich selbst mal ernsthaft in die Entwicklung von Websites einsteige. Der Weg führte über HTML, CSS und Javascript schließlich zu PHP, denn you only can style what you output, weil ich ganzheitlich abgestimmte Lösungen dem Krautsalat den ich oft in Quelltexten sehen muss, vorziehe.

Gegenstand des experimentellen Blogs: Sammlung von Recherche-Ergebnissen, Lösungen und Erfahrungen aus dem Webentwickler-Alltag mit Schwerpunkt WordPress.

Hier werden Kundenwünsche und Ideen geskriptet, aber auch direkt getestet, und vorzugsweise in konzentrierter Form (manchmal nur Code) vorgestellt. Die Nutzung erfolgt auf eigenes Risiko, und ich rate grundsätzlich vor jedem Eingriff in eine Website zu einem Backup (Dateien, ggf. auch der Datenbank). Experimente wie sie hier stattfinden sind eine Sache, Wirkbetrieb (vor allem wenn es sich um Kundenwebsites handelt) was ganz anderes.

Die Skripte werden vor Veröffentlichung getestet, was aber nicht bedeutet, dass sie überall und immer funktionieren (Ansatz zwischenzeitlich überholt, ungeeignete WordPress-Version, andere Serverumgebung, Unverträglichkeiten mit Komponenten, Zeichensatz- oder sonstige Skriptfehler … ), oder sich nicht doch einmal ein Fehler einschleichen kann. Da es oft mehrere Wege zu einem Ergebnis gibt, freue ich mich über Links zu oder Codes mit alternativen Lösungen, vor allem wenn sie effizient sind.

Wieso ausgerechnet WordPress?

Als ich 2003 mein erstes WordPress-Blog installierte (es gab damals noch nicht einmal Seiten), gefiel es mir auf Anhieb. Das System war intuitiv verständlich, wie ich es mir von anderen auch gewünscht hätte. Neben WordPress hatte ich es mit verschiedenen, teilweise kaum bekannten Systemen, hauptsächlich aber mit Drupal zu tun.

Mit WordPress 3.0 und seinen neuen Features (Custom Post Types und Taxonomies) war der Weg für die Spezialisierung dann geebnet, und ich fing selbst an, Funktionen und später Komponenten für WordPress zu programmieren.

Dienstleistungen rund um WordPress

Über mein Leistungsspektrum informiert meine berufliche Website.